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Philharmonie Bacau 4 web MARANDICI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die künstlerische Entwicklung der 1956 gegründeten Philharmonie Bacău „Mihail Jora“ wurde von bekannten rumänischen Dirigenten wie Eugen Pricope, Igor Ciomei und Ovidiu Balan begleitet. Heute hat das Orchester 70 Mitglieder, die sich in verschiedenen Kammermusikformationen einen Namen gemacht haben. Dazu zählen u.a. das preisgekrönte Trio Syrinx und das Trio Ateneu.

Das Repertoire der Philharmonie Bacău umfaßt symphonische und vokal-symphonische Konzerte aus verschiedenen Jahrhunderten. Neben der wöchentlichen Konzertreihe richtet das Orchester internationale Festivals und Workshops aus, wie z.B. das Festival „Enescu – Orfeul Moldav“, das Festival der Zeitgenössischen Musik“ und den Komponistenworkshop "Atelierul Tinerilor Compozitori".  In den letzten 25 Jahren hat die Philharmonie Bacău auch an zahlreichen internationalen Wettbewerben teilgenommen und begleitete z.B. die Finalisten des „Concorso internazionale per pianoforte e orchestra “Città di Cantù” und des „Valsesia Musica International Competition“.

Die künstlerische Qualität des Klangkörpers wurden durch zahlreiche CD-Produktionen bei europäischen Plattenfirmen wie Electrecord (Rumänien), Edi Pan, Musica Insieme, Exess (Italien) und Cadenza Music Production (Deutschland) belegt. Engagements führten die Philharmonie Bacău nach Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland, Moldawien, Korea, China und in die USA. Die Musiker traten in bedeutenden Konzertsälen auf, wie z.B. dem Leipziger Gewandhaus, der Tonhalle Zürich, dem Berliner Konzerthaus und dem Art Center in Shanghai.

www.filarmonicabacau.ro

© Marandici

Lemberg Virtuosen web c Serhiy Horobets

 

Das ukrainische Kammerorchester „Lemberger Virtuosen“ wurde 1994 gegründet und bereits nach kurzer Zeit galt das Ensemble als eines der besten des Landes. Die stete Auseinandersetzung mit vielen verschieden Musikstilen prägte die Leistungsfähigkeit und die Flexibilität der Künstler, deren Repertoire von traditioneller, ukrainischer Musik über historische Raritäten bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen reicht. Die „Lemberger Virtuosen“ knüpfen so an die Musiktradition des alten Lemberg an und ihre klangvollen und eleganten Auftritte sorgen regelmäßig für volle Konzerthäuser.

Das Orchester wurde von Serhiy Bukro gegründet, der bis heute der künstlerische Leiter und Chefdirigent des Ensembles ist. Als „Honored Artist of Ukraine“ und „People’s Artist of Ukraine“ werden seine Programme und Projekte in und außerhalb der Ukraine geschätzt.

Der Konzertmeister des Ensembles, Volodymyr Duda, ist ebenfalls ein „Honored Artist of Ukraine“. Der angesehene Interpret klassischer und zeitgenössischer Musik wird regelmäßig in verschiedene europäische Festivalorchester berufen.

Die „Lemberger Virtuosen“ haben über 1500 Konzerte gegeben. Ihre Tourneen und Gastengagements führten die Musiker nach Polen, Tschechien, Italien, Belgien, Dänemark, Kolumbien, Nicaragua, Peru, Israel, in die Slowakei und in die Schweiz.  

© Serhiy Horobets

 

Thuringen Phil. Gotha c Tilmann Graner bear. web

 

Die Thüringen Philharmonie Gotha ist aus der Vereinigung zweier renommierter Orchester Thüringens hervorgegangen: Zum einen aus dem Landessinfonieorchester Thüringen Gotha, das unter Ernst I. von Sachsen-Gotha (besser bekannt als "Ernst, der Fromme") 1651 erstmals als Hofkapelle erwähnt wurde und eine über 350-jährige Tradition aufweisen kann, und zum anderen aus der Thüringen Philharmonie Suhl, die in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gegründet wurde und rasch überregionale Anerkennung fand. Seit der Fusion im Jahr 1998 musizierten beide Klangkörper gemeinsam unter dem Namen Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl. Nach dem Rückzug der Stadt Suhl aus der gemeinsamen Finanzierung tritt der Klangkörper seit Januar 2009 unter neuem Namen auf.

Die Thüringen Philharmonie Gotha verfügt über ein breit gefächertes, anspruchsvolles Repertoire, das von der sinfonischen Literatur über Kammermusik bis zur leichten Muse reicht und alle musikalischen Genres und Epochen vom Barock über die Klassik und Romantik bis hin zu zeitgenössischer und moderner Musik umfasst. Das Orchester unterhält mehrere Abonnement-Reihen und tritt darüber hinaus auch regelmäßig mit den Chören der Region auf. Vielseitige Programme mit Kinder- und Jugendkonzerten sowie weitere Aktivitäten im musikpädagogischen Bereich, die den musikalischen Nachwuchs fördern, haben ebenfalls einen hohen Stellenwert in der Arbeit des Orchesters.

Die Thüringen Philharmonie Gotha hat sich zu einem gefragten Klangkörper entwickelt, der nicht nur mit regelmäßigen Konzertangeboten in der Region Gotha, sondern darüber hinaus in ganz Thüringen, in den Musikzentren Deutschlands und auch international als Botschafter des Musiklandes Thüringen hohes Ansehen für seine große künstlerische und musikalische Qualität genießt. Verpflichtungen durch führende Fernseh- und Rundfunkanstalten gehören ebenfalls zu den sonstigen künstlerischen Aktivitäten des Orchesters. Mehrfach ausgezeichnet wurde die CD-Reihe "Musik am Gothaer Hof": Sie präsentiert weniger bekannte Komponisten wie Georg Anton Benda, Andreas Romberg, Johann Ludwig Böhner, Louis Spohr und weitere Persönlichkeiten des Gothaer Musiklebens des 17. und 18. Jahrhunderts.

Neben ihren überregionalen Aktivitäten ist die Thüringen Philharmonie Gotha auch bei zahlreichen weiteren Veranstaltungen in der Stadt Gotha sowie der näheren Umgebung präsent. Dabei nutzt das Orchester immer wieder auch viele der bedeutenden architektonischen Schätze seiner Heimatstadt als Veranstaltungsort. So wurde beispielsweise im Jahr 2001 anlässlich des 350. Gründungstages der Gothaer Hofkapelle das Barockfest auf Schloss Friedenstein neu eingeführt, das seitdem jedes Jahr im August stattfindet. Außerdem veranstaltet die Thüringen Philharmonie Gotha ihr jährliches Pfingstfestival. Einer der Konzertsäle ist hierbei das Ekhof-Theater, das älteste vollständig erhaltene barocke Schlosstheater der Welt.

 

www.thphil.de

© Tilmann Graner

Radio Sinfonieorchester Bratislava SRSO I c Vlado Kuric bear web

 

Das Slowakische Radio-Sinfonieorchester (SOSR) wurde 1929 als erstes professionelles Orchester speziell für die Rundfunkaufnahmen gegründet. Von Anfang an lag der Schwerpunkt auf der Verbreitung und Förderung slawischer Musik und so entstand eine enge Zusammenarbeit mit Komponisten wie Alexander Moyzes, Eugen Suchon und Jan Cikker.

Die Anzahl der Orchestermitglieder wurde nach und nach erhöht und von 1942 an wurden die Konzerte regelmäßig live übertragen. Seit 2007 leitet der slowakische Dirigent Mario Kosik die Geschicke des Orchesters. Als Gastdirigenten seien u.a. Karel Ancerl, Václav Smetácek, Andrew Mogrelia, Niels Muus und Kirk Trevor genannt.

Das Orchester hat seinen Sitz in der in den 80er Jahren erbauten Slowakischen Radio-Konzerthalle und präsentiert dort seine eigene Konzertreihe oft vor ausverkauftem Haus. Zur Popularität des Slowakischen Radio-Sinfonieorchester haben neben den Live-Übertragungen auch die zahlreichen CD-Produktionen mit namhaften Labels wie z.B. Naxos, Marco Polo und Arte Nova beigetragen.

Zu den international bekannten Künstlern, mit denen das Ensemble zusammenarbeitete, zählen u.a. José Carreras, Peter Dvorský, Václav Hudeček, Sherill Milnes, Eva Marton, Franco Bonisolli, Ray Charles und Lisa Minelli. Im Laufe der Zeit ist das Orchester zu zahlreichen Konzertreisen eingeladen wurden und gastierte in Österreich, Italien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Bulgarien, Spanien, Malta und Japan.

www.rtvs.org

© Vlado Kuric

Philharmonie Tschenstochau Mai 2013 - 2 bear web

 

Die Ikone der „Schwarzen Madonna“, die seit über 600 Jahren in der Kirche des Klosters Jasna Góra beherbergt wird, hat Tschenstochau zu einem weltweit bekannten Wallfahrtsort werden lassen.

Das Philharmonische Orchester der Stadt wurde 1945 gegründet. Es ist die führende kulturelle Institution der Region. Die Konzerttätigkeit des Orchesters umfasst ein breites Repertoire, das von symphonischen Werken bis zu Oratorien, Kammerkonzerten und Unterhaltungskonzerten reicht. Neben der Pflege klassischer und romantischer Musik nehmen zeitgenössische Kompositionen einen breiten Raum in den Programmen des Orchesters ein. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der musikalischen Erziehung von Kindern und Jugendlichen durch entsprechende Veranstaltungen.

Benannt wurde die Philharmonie nach dem berühmten Geigenvirtuosen Bronislaw Huberman, einem Sohn der Stadt. Das Orchester ist auch Gastgeber des gleichnamigen Violinen-Festivals, das regelmäßig in Tschenstochau stattfindet. Darüber hinaus richtet die Philharmonie zwei weitere Festivals aus, das Festival „Jeunesses Musicales Pro Musica“ und ein Jugendmusikfestival.

Die Huberman Philharmonie Tschenstochau hat selbst an diversen Festivals teilgenommen und ist vielfach international aufgetreten, so unter anderem in Österreich, Bulgarien, der Slowakei, Frankreich, Spanien, Deutschland, Italien, Schweden, Holland und Südkorea.

Zahlreiche CD-Aufnahmen sowie Rundfunk- und Fernsehauftritte belegen die Vielseitigkeit und die Qualität des Ensembles.

www.filharmonia.com.pl/index.

 

Philharmonie Lemberg 2017 3 web Sergiy Horobets

 

Die Lemberger Philharmonie ist eines der angesehensten Orchester der Ukraine und wurde 1902 gegründet. Die Wurzeln des Orchesters reichen jedoch bis ins 19. Jahrhundert zurück und sind eng mit dem Namen Franz Xaver Mozart verbunden. Der jüngste Sohn des berühmten Komponisten wirkte fast dreißig Jahre als Pädagoge, Komponist und Pianist in Lemberg und war Mitbegründer der ersten musikalischen Gesellschaft der Stadt.

In der ersten Saison 1902/03 wurden über 120 Konzerte im Skarbek Konzerthaus gegeben, das über 1200 Sitzplätze verfügt. Seit 1962 hat das Orchester seinen Sitz in der Tschaikowsky-Straße in Lemberg, in einem prächtigen Gebäude aus der Zeit der Sezession, das 1907 für die galizische Musikgesellschaft gebaut wurde.

Namhafte Komponisten, Dirigenten und Solisten wie Gustav Mahler, Maurice Ravel, Richard Strauss, Sergej Prokofjew, Dmitrij Schostakowitsch, Ferruccio Busoni, Arthur Rubinstein, Pablo Casals und Dawid Oistrach gastierten auf ihren Konzertreisen in Lemberg; Béla Bartóks zweites Klavierkonzert wurde hier mit ihm selbst als Solisten uraufgeführt.

Eine bedeutende Rolle im Musikleben der Stadt spielt das Internationale Musikfestival „Virtuosi“, das 1981 von der Lemberger Philharmonischen Gesellschaft initiiert wurde. Es findet jedes Jahr für drei Wochen im Sommer statt. In der Konzertsaison werden auch andere Festivals durchgeführt, wie z.B. das Internationale Festival für zeitgenössische Musik „Kontraste“ und das Lemberger Festival der Kammermusik „Szymanowski Quartett and Friends“.

2006 wurde dem Orchester in Anerkennung seiner Leistung und seines Engagements der Titel „Akademisch“ verliehen. Das Ensemble führt regelmäßig Tourneen im Ausland durch und gastierte in den letzten Jahren u.a. in Deutschland, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Polen und in der Schweiz.

www.philharmonia.lviv.ua

 

 

AUKSO Kammerorchester web - by Radosław Kazmierczak

 

Das AUKSO Kammerorchester wurde auf Initiative von Marek Moś, dem Primgeiger des weltweit bekannten und geschätzten Silesian Quartetts, gegründet. Es besteht aus jungen engagierten Musikern, die alle die Karol Szymanowski-Musikakademie in Katowice absolviert haben. Dadurch wird eine Einheitlichkeit des Spiels und eine Homogenität des Klanges garantiert, die in diesem Maße höchst selten anzutreffen ist. Alle Mitglieder sind begeisterte Instrumentalisten – ihre mitreißende Spielfreude ist längst zum Markenzeichen des Ensembles geworden.

Das Repertoire des jungen Orchesters umfasst klassische, romantische und zeitgenössische Werke. Das Gründungskonzert des Orchesters fand seinerzeit am 10. Jahrestag der Krakauer-Komponisten-Musiktage statt. Es wurde vom polnischen Rundfunk aufgezeichnet und später gesendet. Damit war ein fulminanter Start gelungen, für den die Ausführenden bereits die jährliche Kritikerauszeichnung erhielten. Zahlreiche Tourneen führten das Orchester inzwischen nach Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien.

Der griechische Ausdruck „AUKSO“ bedeutet so viel wie „wachsen“ oder „sich entwickeln“ und spiegelt damit die Einstellung des Orchesters wider, denn die Auseinandersetzung mit Mozart, Brahms, Beethoven und anderen bedeutenden Komponisten erfordert eine ständig neue Standortbestimmung.

www.aukso.pl/index

Cappella Istropolitana 2015 II web

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Kammerorchester Cappella Istropolitana wurde 1983 in seiner Heimatstadt Bratislava gegründet. Seine Mitglieder verbindet Freude am Musizieren und Begeisterung für das gemeinsame Spiel im Kammerensemble. Jeder einzelne Musiker bringt große instrumentale Virtuosität, Klangkultur und eine enorme Interpretationsdisziplin mit. Aufgrund seines herausragenden künstlerischen Niveaus wurde das Ensemble 1991 vom Magistrat der Stadt Bratislava zum Kammerorchester der Stadt ernannt.

Seit Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit gastierte das Ensemble mittlerweile in allen Ländern Europas, in den USA, Kanada, Israel, Ägypten, Japan, Korea, China, Macao, Hong Kong, Neuseeland, nahm an vielen internationalen Festivals teil, wie Schleswig Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg, Rheingau Musik Festival, Schwetzinger Mozartfest, Dresdner Musikfestspiele, Augsburger Mozartsommer, Weilburger Schlosskonzerte, Prager Frühling u.a.

Cappella Istropolitana arbeitet regelmäßig mit international renommierten Dirigenten und Solisten zusammen. Das Orchester spielte mit solchen Künstlern wie z.B. Alfred Brendel, Barbara Hendricks, Cyprien Katsaris, Boris Pergamenchikov, Stefan Vladar, Frank Peter Zimmermann.

Das Repertoire war zunächst auf die Musik des Barock und des 20. Jahrhunderts ausgerichtet. Heutzutage spielt das Ensemble sehr oft auch in größerer Besetzung, was ihm erlaubt, sämtliche Werke der Wiener Klassik bis hin zu Schubert zur Aufführung zu bringen.

Das Ensemble kann bereits über 100 CD Produktionen vorweisen, die für verschiedene Gesellschaften aufgenommen wurden (zuletzt für EMI) und die weltweit angeboten werden. Für diese Tätigkeit erhielt Cappella Istropolitana zweimal eine CD in Platin. Ihre Aufnahme mit den Ignaz Pleyel Symphonien wurde im Jahre 2000 von BBC Music Magazine anerkannt und unter den 60 besten CDs des Jahres eingereiht.

www.cappellaistropolitana.com

Philharmonie Kalisch 2015 c Tomek Wolff web

 

Die Stadt Kalisch kann auf eine 1850-jährige Geschichte zurückblicken und ist eine der ältesten urkundlich erwähnten Städte in Polen. In ihr wurde 1818 die erste polnische Musikgesellschaft gegründet. Bedeutende internationale Komponisten und Virtuosen des 19. Jahrhunderts unterbrachen hier ihrer Reise von Berlin nach Sankt Petersburg, um Konzerte zu geben.
Die Großpolnische Philharmonie Kalisch wird von Künstlern wie Kritikern als eines der interessantesten Orchester des Landes gesehen. Neben seinen regelmäßigen Abonnementskonzerten vor Ort besteht hier an der Bernsteinstraße seit 2006 auch ein internationales Festival.
Überregionalen Erfolg bescherte dem Orchester die Aufführung von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ in der Klodawa Salzmine 600 Meter unter dem Meeresspiegel mit dem russischen Virtuosen Dimitry Vasiliev als Solist. Dieses Konzert wurde ins Guinness Buch der Rekorde eingetragen als das am tiefsten aufgeführte Konzert der Welt. Unter der anwesenden internationalen Presse befand sich auch der berühmte Discovery Channel.
Auftritte des Orchesters im eigenen Land werden regelmäßig durch Europatourneen ergänzt. Unter den bedeutendsten Aufführungen befindet sich u.a. das Gala-Konzert im Berliner Dom zum 57. Gedenktag an den Beginn des 2. Weltkriegs, organisiert von der deutschen Regierung und der polnischen Botschaft in Berlin. Im Dezember 2008 eröffnete die Philharmonie Kalisch mit einem Gala-Konzert den ersten Internationalen Krzysztof Penderecki Violoncello-Wettbewerb in Krakau.
Im Jahr 2014 hat das Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Adam Klocek mit der Aufnahme "Night in Calisia" den international bekanntesten Musikpreis, den Grammy Award, in der Kategorie "Best Large Jazz Ensemble" gewonnen.
 
© Tomek Wolff

Mahrische Philharmonie Olmutz 2013 I bear web

 

Die Mährische Philharmonie zählt zu den erfolgreichsten und ältesten Symphonieorchestern der Tschechischen Republik. Sie hat ihren Sitz in Olmütz, der historischen Hauptstadt Mährens.
An der Spitze der Mährischen Philharmonie standen herausragende Persönlichkeiten, darunter auch Dirigenten der Weltspitze, wie z. B. Otto Klemperer, Lord Yehudi Menuhin, Vaclav Neumann. Berühmte Solisten wie Sviatoslav Richter, Igor Oistrach, Gidon Kremer, Pierre Fournier, Josef Suk, José Carreras, Agnes Baltsa und viele andere zählen zu ihren Gästen.
Die Mährische Philharmonie ging vor 50 Jahren aus dem Olmützer Opernorchester hervor. Das Orchester widmet seine Aufmerksamkeit den Meisterwerken sowohl des 19. als auch des 20. Jahrhunderts, wobei dem Werk von Gustav Mahler, der in Olmütz zeitweilig wirkte, besondere Akzente gesetzt werden. Zum traditionellen Repertoire zählen selbstverständlich die Klassiker tschechischer Musikkultur – Anton Dvorak, Bedrich Smetana, Leos Janacek, Bohuslav Martinu.
Zahlreiche Tournéen führten das Orchester in fast alle Länder Europas. Es hat an allen bedeutenden Musikfestivals in Deutschland, Frankreich, Spanien, Griechenland, Italien und Österreich teilgenommen.
Nicht zuletzt ist die Mährische Philharmonie auch eine Kulturinstitution, die das musikalische Leben in Olmütz entscheidend gestaltet. Sie organisiert das internationale Musikfestival „Olmützer Musik Frühling“ und das „Internationale Orgelfestival Olmütz“. Beide Festivals werden jährlich in den stimmungsvollen Olmützer Kirchen veranstaltet.

www.mfo.cz

Schlesische Philharmonie 2014 - 2 web

 

Nach Ansicht vieler Kritiker zählt die Schlesische Philharmonie zu den besten Klangkörpern Polens. Ihre Musiker begeistern durch außergewöhnliche Hingabe sowie größte Professionalität. Die Geschicke des 1945 in Kattowitz gegründeten Orchesters wurden maßgeblich von dem künstlerischen Leiter Karol Stryja bestimmt, der von 1953 bis 1990 wirkte. In dieser Zeit konzertierte die Schlesischen Philharmonie nicht nur innerhalb Polens, sondern unternahm auch zahlreiche Tourneen durch Europa, nach Japan und Südkorea. Die Musiker gastierten bei großen internationalen Festivals, wie dem Swansea Festival in Wales, dem Prager Frühling, dem Warschauer Herbst und dem Wratislavia Cantans in Breslau. Internationale Dirigenten und Solisten kamen nach Kattowitz, um mit dem Orchester zu musizieren, wie z. B. Zubin Metha, David Oistrach, Henryk Szeryng, Emil Gilels, Artur Rubinstein, Maurizio Pollini und Krystian Zimerman. Von 1990 bis 1998 war Jerzy Swoboda der künstlerischen Leiter des Orchesters. Auf ihn folgte der Dirigent Mirosław Jacek Błaszczyk, der im Jahr 2013 zum Generaldirektor ernannt wurde.
Das umfangreiche Repertoire der Schlesischen Philharmonie enthält neben den Werken der klassischen Weltliteratur auch zahlreiche Werke zeitgenössischer Musik. Eine spezielle Reihe mit Kinderkonzerten und Konzerten für junge Menschen wurde frühzeitig zu den existierenden Konzertreihen eingerichtet. In diesen Veranstaltungen sollen – in der Art wie Leonard Bernstein dies in den 60´er Jahren in New York machte – junge Menschen an die Musik herangeführt werden.
Alle vier Jahre richtet das Orchester den „Grzegorz-Fitelberg-Wettbewerb“ aus – einen international anerkannten Wettbewerb für Nachwuchsdirigenten.
Seit 2008 gehört die Schlesische Philharmonie zu einer Gruppe von Orchestern, die sich dem europäischen Projekt “An Orchestra Network for Europe – ONE step further” angeschlossen haben. Im Jahr 2011 wurde eine weitere Projektförderung mit dem Titel “An Orchestra Network for Europe – ONE goes places” bewilligt. Der Name ONE als Kurzform für das „Orchestra Network for Europe“ wurde inzwischen zu einem eingetragenen Markenzeichen.

 

www.filharmonia-slaska.eu

Schlesisches Kammerorchester 2010- web2

 

Aus den besten Solisten der Schlesischen Philharmonie besteht seit 1981 dieses Kammerorchester. Der spezifische Klang dieses Ensembles wurde entscheidend vom ersten Dirigenten des Ensembles pegrägt. Die Presse lobte es als "höchst präzise, musikantisch und mit jugendlichem Elan". Weiter wurde die große Bandbreite der Dynamik verbunden mit einem überaus exakten "Streicherklang" beschrieben. Seit seiner Gründung als Kammerorchester unternahm es Tourneen innerhalb Europas, den Vereinigten Staaten und Asien.Es war zu Gast bei Internationalen Festivals und arbeitete mit namhaften Künstlern wie Yehudi Menuhin, Garrick Ohlsson und Pawel Przytocki zusammen.

www.filharmoniaslaska.art.pl

Sinfonia Varsovia 2014 web

 

Aufbauend auf dem international anerkannten Polnischen Kammerorchester, das sich in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts die Festivals und Musikzentren der Welt erobert hat, wurde 1984 durch Hinzuziehung von herausragenden jungen Bläsersolisten das Orchester Sinfonia Varsovia gegründet, das seitdem nahtlos an die überragenden Erfolge seines Vorgängerensembles anknüpft.

Bereits das erste Konzert des neu entstandenen Orchesters wurde von Funk und Fernsehen übertragen und vom Publikum und von der Kritik mit überschwänglicher Begeisterung gefeiert.

Kurz darauf wurde das neue Orchester bereits von Columbia Artists Management zu einer Tournée in die Vereinigten Staaten von Amerika und durch Kanada eingeladen. Weitere Einladungen nach Großbritannien, in die Bundesrepublik Deutschland, Italien, Spanien, Finnland folgten. Auch beim Menuhin Festival in Gstaad ist das Orchester aufgetreten. Es erfolgte ebenso eine Verpflichtung, unter der Leitung von Mstislav Rostropovich, an einer Mittelmeer-Tournée teilzunehmen.

Das Orchester wird gebildet aus jungen, vielseitigen und virtuosen Mitgliedern, es verfügt über einen einheitlichen Klang und hat ein fast unbegrenztes Repertoire, das es mit bedeutenden Dirigenten aufführt, wie zum Beispiel Jerzy Maksymiuk, Mstislav Rostropovich, Krzysztof Penderecki, Rafael Frühbeck de Burgos, Jerzy Swoboda, Jean Bernard Pommier, Muhai Tang, Jacek Kasprzyk, Volker Schmidt-Gertenbach, Charles Dutoit, Wojciech Michniewski, Leopold Hager, Bruno Weil, Oleg Caetani, Hans Graf, Emmanuel Krivine.

Künstler wie Mstislav Rostropovich, Bruno Leonardo Gelber, Anne Sophie Mutter, Frank-Peter Zimmermann, Sabine Meyer, Justus Frantz, Gidon Kremer, James Galway, Christian Zacharias, Maurice André, Michala Petri, Teresa Berganza, Kiri Te Kanawa, Shlomo Mintz, Augustin Dumay, Mischa Maisky, Salvatore Accardo, Elisabeth Leonskaya, Dmitri Sgouros und Radu Lupu waren bereits solistische Partner des Orchester.

Die zahlreichen CD - Aufnahmen für Pathe Marconi - EMI, Virgin Classics, Decca, Denon Nippon, Sony, Columbia, Aperto, Polskie Nagrania, CD Accord behaupten sich erfolgreich auf dem internationalen Tonträgermarkt und wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem »Grand Prix du Disque« und dem »Diapason d´Or«.

Das Orchester zählt zu den weltbesten Ensembles seiner Art. Das belegen nicht nur die ausgezeichneten Kritiken der bekanntesten Musikkritiker, sondern auch seine häufigen Auftritte in den bedeutendsten Konzertsälen auf allen vier Kontinenten.

www.sinfoniavarsovia.org

© Andrzej Swietlik

 Slowakische Sinfonietta 2013 - I web

 

Die Slowakische Sinfonietta wurde 1974 gegründet. Seitdem hat sich das Orchester national wie international einen Namen gemacht. Seine Mitglieder sind Absolventen der Musikakademie in Prag, Brünn und Bratislava. Das Orchester trat bei zahlreichen bedeutenden europäischen Festivals wie den Wiener Festwochen, den Musikalischen Wochen in Sofia, dem Festa Musica Pro in Assisi auf. Es ist das einzige Orchester, das regelmäßig mit den Berliner und Wiener Philharmonikern während der Wiener Festwochen gastiert. Sie haben mehr als 1000 Konzerte in Europa, Asien, Afrika, Japan und den USA gegeben. Sein breit gefächertes Repertoire reicht vom Barock bis hin zu Werken des 20. Jahrhunderts. Viele CD-Einspielungen der Slowakische Sinfonietta liegen vor.

http://www.slovaksinfonietta.sk

Orquestra_do_Norte_web

 

Das Orquestra do Norte wurde 1992 gegründet. Es gewann den ersten landesweiten Wettbewerb für portugiesische Orchester und befindet sich in der Trägerschaft der Associacao Norte Cultural. Seitdem hat sich das Ensemble einen festen Platz in der musikalischen Szene des Landes erobert und spielt Konzerte auf internationaler Ebene.
Im Orquestra do Norte sind hochklassige Musiker versammelt, die gemeinsam mit renommierten nationalen und internationalen Dirigenten, Solisten und Chören ein breit gefächertes Repertoire aller Gattungen von Kammermusik bis Oper und Oratorium ihr Eigen nennen. Auch Kinderkonzerte zählen zu den Hauptaktivitäten.
Seit seinem Bestehen hat das Orchester vor einem Publikum von jährlich durchschnittlich 50.000 Personen mehr als 2.000 Konzerte gespielt, was einmal mehr seine Fähigkeit beweist, unterschiedliche Zielgruppen und Personenkreise anzusprechen.
Das Orquestra do Norte wird vom Kulturministerium und dem Engineering Superior Institute der Stadt Porto unterstützt und arbeitet mit einer Vielzahl an privaten und öffentlichen Institutionen zusammen. Seit der Gründung ist José Ferreira Lobo Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Orchesters.

 

www.orquestradonorte.com

Kosice_web

 

Die Staatliche Slowakische Philharmonie Košice wurde 1968 gegründet. Innerhalb kürzester Zeit wurde das Orchester zu einem der anerkanntesten Ensembles der slowakischen Republik und erzielte große Erfolge auf den europäischen Bühnen sowie in zahlreichen Großstädten Asiens und Nordamerikas. Das Orchester spielt mehr als 60 Konzerte innerhalb einer Saison und ist regelmäßig auf den internationalen Musikfestivals zu Gast. 1994 war es das erste slowakische Orchester, das zu einer Tournee in die USA eingeladen wurde.

Die Staatliche Philharmonie stand bereits mit berühmten Künstlern wie Luciano Pavarotti, Thomas Sanderling, Gidon Kremer, Dietrich Fischer-Dieskau, Julia Fischer, Giora Feidman, Valerij Gergiev u. v. a. auf der Bühne. Neben der regen Konzerttätigkeit ist die Philharmonie auch durch Radio- und Fernsehaufnahmen präsent und spielte bereits über 150 CDs ein. Die Aufnahmen für Firmen wie Naxos und Marco Polo enthalten einzigartige Werke, die nur selten im Konzertsaal zu hören sind.

Seit 1991 ist die Philharmonie außerdem Veranstalter zweier internationaler Festivals: Das „Košice Music Spring Festival“ und das internationale Orgelfestival „Ivan Sokol“. Im Jahr 2003 folgte als drittes das Festival für zeitgenössische Kunst „ARS NOVA Cassoviae“. Chefdirigent der Staatlichen Slowakischen Philharmonie Košice ist Zbyněk Müller, der auch Dirigent an der Prager Staatsoper ist und mit Bühnen wie dem Teatro Real Madrid oder der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg zusammenarbeitet.

www.sfk.sk


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