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Im November 2014 war die Philharmonie Kiew in Deutschland zu Gast. Die erfolgreichen Auftritte spiegeln sich in den Pressestimmen:

"Welche Klangpracht - Erlesen im Orchesterklang, subtil in der musikalischen Empfindsamkeit, galant in der Agogik, prägnant in den rhythmischen Elementen und bestens geführt von dem herausragenden Dirigenten Mykola Dyadiura gelang diesem Spitzenorchester unter anderem die eindrucksvolle Darbietung der Sinfonie Nr. 4 von Tschaikowsky." Neuburger Rundschau

 

Als Solisten begeisterten die Geigerin Dalia Kuznecovaite und der Pianist Igor Tchetuev ihr Publikum: 

"Sergej Prokofjews drittes Klavierkonzert ist auf dem Tonträgermarkt gut vertreten; im Konzert dagegen hört man das grandiose Stück eher selten. Es ist ja nicht nur eine Herausforderung für die Pianisten; es bietet auch vielfältige Probleme der Koordination mit dem Orchester, (...). Der ukrainische Pianist Igor Tchetuev und das philharmonische Staatsorchester Kiew hatten sich dieser Probleme deutlich hörbar mit Eifer und Akribie angenommen: Die rasanten Unisono-Schleifen im Kopfsatz blieben auch bei erheblich angezogenem Tempo akkurat vernetzt, die delikat instrumentiertem Charaktervariationen des Mittelsatzes waren vorzüglich ausbalanciert. Tchetuev, der zurzeit in Hannover lehrt, drängte die virtuosen Schaueffekte des Stücks eher zurück, spielte schlank, durchsichtigt und federnd sportiv." Kölner Stadtanzeiger

"Der Solist des Abends, Igor Tchetuev, begeisterte sein Publikum mit seiner Art, Mozarts Musik erstrahlen zu lassen. Mit allen Wassern der Virtuosität gewaschen machte sich Tchetuev auf feine wie elegante Weise daran, Mozarts Konzert für Klavier und Orchester Nummer 14 Es-dur KV 449 erfrischend zu Gehör zu bringen. Über den großen Bogen hinaus bot Tchetuev klangliche Abstufung bis ins kleinste Detail, schuf Stimmung wie Dialoge, setzt durchaus selbstbewußt auch auf Gestus wie Eleganz und bewies dabei ein hohes Maß an Fähigkeit zur Kontrolle des Geschehens. Mit Recht wurde Tchetuev vom Publikum im nahezu ausverkauften Kulturhaus mit lange anhaltendem Beifall bedacht." Lüdenscheider Nachrichten

 

Zu Frau Kuznecovaites Interpretation des Tschaikowskys Violinkonzert heißt es:

"Furore machte hier besonders die erst 26jährige, nahezu völlig unbekannte Violinstudentin Dalia Kuznecovaite. So kraftvoll, so souverän, so technisch ausgereift kann man das schwierige und fast schon etwas abgegriffene Konzert kaum je hören. Vor allem aber entwickelte die junge Geigerin ungeheures Temperament, sie brachte jede Nuance der großen Melodiebögen zum Leuchten und vermochte immer wieder ihren Ton neu zu modellieren. Das ist große, packende Gegenwartskunst." Donaukurier


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