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Janina Ruh und Noe Inui II web

Im November 2015 gastierte das Staatliche Sinfonieorchester Litauen in Deutschland. Auf dem Programm standen Werke von Schumann, Sibelius und Tschaikowksy. Der Geiger Noé Inui und die Cellistin Janina Ruh spielten das Doppelkonzert von Brahms. Hier sind einige Pressestimmen:

 

"Unter der glänzenden Leitung von Gintaras Rinkevicius offerierte das bemerkenswerte Orchester aus Vilnius einen stets durchsichtigen und makellosen Gesamtklang, der auch bei der überaus bekannten Tondichtung "Finlandia" und der expressiven Sinfonie Nr. 5 in Es-dur von Jan Sibelius zu erleben war." Augsburger Allgemeine 

"Gintaras Rinkevicius schienen die epischen Natur- und Seelenlandschaften des finnischen Symphonikers zu liegen. Er modellierte sie sinnfällig heraus. Da stimmten die Proportionen und die Dramaturgie. Sibelius' Dissonanzreibungen hatten elementare Kraft." Fränkische Landeszeitung Ansbach

"Nach der Pause hörte man die 5. Sinfonie in e-moll op. 64 von P. Tschaikowsky. Nach dem zarten Beginn gab es auch hier eine große Klangentfaltung, die sogar in den exakten Synkopen zum Tragen kam. Fasznierend, wie sich die einzelenen Instrumentengruppen - Bläser, Streicher und das reich ausgestattete Schlagwerk - ablösten und sich ergänzten. Im 2. Satz "Andante cantabile" erklang ein wunderschönes Hornsolo - hohes Lob!" Eckernförder Zeitung

"Inui und Ruh dürften sich schon länger kennen, sonst hätte die spürbare Harmonie sich nicht so sprechend mitgeteilt - ein musikalisches Traumpaar. Beide brachten sehr viel Ruhe für ihre ausgereifte Darbietung mit, vor allem der zweite Satz (Andante) erblühte in den schönsten Farben." Kölner Rundschau

"Das Zusammenspiel der beiden war schlicht perfekt, die Homogenität gleich im einleitenden Dialog beeindruckend." WAZ

© Johannes Seifert


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